Unser Hygiene- und Infektionsschutzkonzept

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie steht für uns die Gesundheit unserer Besucher*innen und Mitarbeiter*innen an erster Stelle. Wir haben zahlreiche Maßnahmen zur Einhaltung der Mindestabstände und Hygieneregeln umgesetzt und in einem Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ausführlich beschrieben. Darin finden Sie auch weitergehende Informationen – unter anderem zu Risikogruppen, dem Umgang mit Verdachtsfällen, den Folgen von Prüfungsabmeldungen und vielem mehr.


Das Wichtigste auf einen Blick:

Unser Hygiene- und Infektionsschutzkonzept gilt kraft Hausrechts verbindlich für alle Personen, die sich in unseren Räumen aufhalten oder an unseren intern oder extern durchgeführten Weiterbildungsmaßnahmen, Veranstaltungen oder Prüfungen teilnehmen.

Die wichtigsten Kernelemente unserer Hausregeln sind:

  • Zutrittsverbot für infizierte, erkrankte oder unter Quarantäne gestellte Personen beachten: Falls Sie aktuell mit SARS-CoV-2 infiziert oder an COVID-19 erkrankt sind, ist Ihnen der Zutritt zu unseren Gebäuden strikt untersagt. Sie können uns stattdessen gern postalisch, telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Der Gesundheitsschutz anderer Besucher*innen und unserer Mitarbeiter*innen hat Priorität. Dafür bitten wir um Verständnis und wünschen Ihnen an dieser Stelle gute Besserung!

    Falls Sie aufgrund einer Infektion, einer Erkrankung oder amtlich angeordneter Quarantäne nicht an einer kostenpflichtigen Weiterbildungsmaßnahme, Veranstaltung oder Prüfung teilnehmen können, melden Sie sich bitte ausschließlich in Textform (postalisch oder per E-Mail) ab. Unsere Anschrift sowie die E-Mail-Adressen und Telefonnummern der zuständigen Ansprechpartner*innen finden Sie auf dem Einladungsscheiben oder dem Gebührenbescheid bzw. der Rechnung. Falls Sie Fragen zum Abmeldungsvorgang haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an die zuständigen Ansprechpartner*innen. Bitte halten Sie während des Telefonats Ihre Kunden- oder Prüflingsnummer bereit.

  • Der Zutritt zu unseren Gebäuden ist aktuell nur geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet (sogenannte „3G-Regel“). Diese sind verpflichtet, ihren Status anhand geeigneter Dokumente nachzuweisen.

    Folgende Nachweise werden anerkannt:

    - Schriftliche oder digitale Impfbescheinigungen bzw. -ausweise, die einen vollständigen Impfschutz (letzte erforderliche Einzelimpfung + 14 Tage) dokumentieren.
    - Schriftliche oder digitale Genesenen-Zertifikate
    - Testbescheinigungen über das negative Ergebnis eines höchstens 48 Stunden altes Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests
    - Schulbescheinigungen von Schüler*innen ab 16 Jahren, die aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen gelten. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind getesteten Personen gleichgestellt, ohne dass sie einen besonderen Nachweis vorlegen müssen.

    Diese Nachweise werden bei Eintritt in die Gebäude bzw. in die Veranstaltungsräume durch unsere Mitarbeiter*innen, Veranstaltungsleiter*innen und Aufsichten kontrolliert. Deshalb bitten wir Sie, den jeweiligen Nachweis und einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein etc.) mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen.

    Bei mehrtägigen Veranstaltungen mit einem festen Personenkreis (z. B. mehrtägige Lehrgänge oder Seminare), die sich über mehrere aufeinanderfolgenden Tage erstrecken, genügt ein mindestens zweimal wöchentlicher Test. Die Details hinsichtlich der Folgetests werden am ersten Veranstaltungstag besprochen.

    Personen, die den Impf-, Genesenen- oder Testnachweis sowie bei stichprobenhaften Überprüfungen ihren Identitätsnachweis nicht vorzeigen können oder wollen, müssen wir leider den Zutritt aufgrund der geltenden Rechtslage verwehren. Dies hat folgende Konsequenzen:

    - Nichtteilnahme an kostenpflichtige Veranstaltungen: Grundsätzlich sind bei gegenseitigen Verträgen alle Vertragsparteien verpflichtet, an der Vertragserfüllung mitzuwirken und Rücksicht auf die Rechtsgüter und Interessen der jeweils anderen Vertragspartei zu nehmen (vgl. § 241 Abs. 2 BGB). Ein erzwungener Veranstaltungsausschluss aus den vorstehenden Gründen führt dazu, dass uns die Vertragserfüllung rechtlich unmöglich wird. Weil Sie für den Umstand, auf dem diese rechtliche Unmöglichkeit beruht, dann weit überwiegend selbst verantwortlich sind, müssen Sie in diesen Fällen trotzdem das vereinbarte Entgelt zahlen (vgl. §§ 275 Abs. 1, 326 Abs. 2 BGB). Dies ist auch deshalb sachgerecht, weil uns im Rahmen der Veranstaltungsdurchführung Kosten entstehen und wir Ihren Platz so kurzfristig in der Regel nicht anderweitig vergeben können.

    - Nichtteilnahme an Prüfungen: Prüfungen von Personen, die nicht an Prüfungen teilnehmen, ohne dass ein wichtiger Grund vorliegt, werden in der Regel mit „ungenügend“ (= 0 Punkte) bewertet; maßgeblich ist die jeweilige Prüfungsordnung. Das Fehlen bzw. Nichtvorzeigen eines Immunisierungs- oder Testnachweises stellt – anders als eine Infizierung, COVID-19-Erkrankung oder Quarantäneanordnung – keinen wichtigen Grund dar.

    Teilweise sehen die Prüfungsordnungen die Möglichkeit eines Rücktritts von der Prüfung vor. Im Falle eines zulässigen Rücktritts gilt die Prüfung als nicht abgelegt; die Anzahl der Prüfungsversuche verringert sich dann dadurch nicht. Solch ein Rücktritt muss uns gegenüber jedoch in der Regel schriftlich und fristgerecht erklärt werden. Sofern Sie diesbezüglich Fragen haben, wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an unsere im Einladungsschreiben angegebenen Mitarbeiter*innen, die Ihnen gern Auskunft geben.

  • Abstand halten: Vermeiden Sie Gruppenbildungen aller Art und halten Sie einen Sicherheitsabstand von 1,50 Metern ein – auch im Außenbereich und in den Pausen. Verzichten Sie auf Berührungen wie Händeschütteln oder Umarmungen.

  • Maske tragen: In unseren Gebäuden ist grundsätzlich eine Gesichtsmaske als Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zulässig sind medizinische OP-Masken oder FFP2-Masken ohne Ausatemventil. Diese sollte möglichst eng anliegen und die Mund- und Nasenöffnungen vollständig bedecken. Bringen Sie den Mund-Nasen-Schutz bitte von zuhause mit. Wir empfehlen Ihnen, mehrere Masken zum Wechseln mitzuführen.

    Während der Weiterbildungsmaßnahmen, Veranstaltungen oder Prüfungen darf der Mund-Nasen-Schutz an festen Sitz- oder Stehplätzen abgelegt werden, wenn die Plätze entweder einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert bzw. negativ getestet sind. Unsere Veranstaltungsleiter*innen werden Sie über die örtlichen Gegebenheiten informieren. Falls keine dieser beiden Ausnahmebedingungen zutrifft, darf der Mund-Nasen-Schutz während der Weiterbildungsmaßnahmen, Veranstaltungen oder Prüfungen nur vorübergehend abgelegt werden, sofern dies zwingend erforderlich ist (beispielsweise zur notwendigen Einnahme von Speisen und Getränken, zum Naseputzen, zur Identitätsfeststellung bei Prüfungen).

  • Hände waschen: Beachten Sie die allgemeinen Regeln zur Handhygiene. Waschen oder desinfizieren Sie sich die Hände beim Betreten unserer Gebäude und wann immer es sinnvoll ist. Teilen Sie sich keine Bedarfsgegenstände mit anderen Personen (z. B. Schreibutensilien). Niesen oder Husten Sie in die Armbeuge oder ein Taschentuch.

Ansprechpartner


Alexander Hennecke
Dipl.-Verww. (FH)
Tel: 02931 878-130
Fax: 02931 878-8130
E-Mail
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