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politik

Für einen fairen E-Commerce: 10 DIHK-Maßnahmenvorschläge Der deutsche Einzelhandel – stationär wie online – ist auf faire Wettbewerbsbedingungen angewiesen. Die zunehmende Präsenz von E-Commerce Direktvertriebsmodellen aus Drittländern, stellt eine wachsende Herausforderung dar. Während deutsche und europäische Unternehmen strengen Regulierungen unterliegen, richten sich einige außereuropäische Online-Marktplätze nicht nach den in Europa geltenden Standards und Vorgaben und vermeiden dadurch erhebliche Kosten und Aufwand.

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ußereuropäische Plattformen drängen derzeit verstärkt auf den europäischen Markt. Die niedrigen Preise wirken für Kunden attraktiv. Zugleich steht der Vorwurf unlauterer Geschäftspraktiken im Raum.

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Einige Wettbewerber halten Produktsicherheitsvorschriften oder sonstige Schutzstandards nicht ein oder umgehen EU-Zollregelungen. Schätzungen gehen davon aus, dass in der EU über eine Milliarde Kleinwarensendungen

jährlich eintreffen. Täglich gelangen etwa 400.000 Pakete allein aus China nach Deutschland. Bei einigen Anbietern kommt es zur weitreichenden Unterdeklarierung und damit unter anderem zu einer Hinterziehung der

wirtschaft 03+04/2025


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